| Sommerferienprogramm 2008: Wie funktioniert Energie? |
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Sommerferienprogramm 2008: Wie funktioniert Energie?06.09.2008
Dem Thema entsprechend konnten wir die Kinder und die Referentin des NABU Frau Bitterlich in der just fertiggestellten Forscherwerkstatt begrüßen. Doch schongleich nach der Begrüßung ging es sofort raus um auf dem Schulgelände ein Energiequiz zu absolvieren. Die Kinder entdeckten durch das Quiz geführt welche Energeispeicher uns im alltäglichen Leben begegnen, wo man besten Windräder aufstellt, ... Mit Jonas Müller von der Esslinger Zeitung konnte dann auch noch ein Überaschungsgast begrüßt werden, der unsere Experimente bis zum Ende gespannt verfolgte. Neben Frau Bitterlich wurden natürlich auch die wichtigsten Personen inetrviewt: die Kinder. In der Wochendausgabe der Esslinger Zeitung konnte dann auch das Ergebnis seiner Arbeit bewundert werden.
Als nächstes bauten die Kinder eine Apfelbatterie. Als Elektroden im Apfel fungierten 1-Pfennig Münzen aus Kupfer und Alufolie. Bewaffnet Zum Abschluss ging es dann noch einmal nach Draussen. Dank des schönen sonnigen Wetters konnten die Kinder intensiv Experimente mit Solarzellen und Propellern machen. In Gruppen wurden Stromkreise aufgebaut. Die Kindern lernten, wie die Solarzellen geschaltet werden müssen um die größte Geschwindigkeit zu erzielen aber auch wie die Kreise aussehen müssen damit der Propeller nicht stillsteht, wenn eine Solarzelle im Schatten liegt. Mit Messgeräten wurde auch der Ursprung der Phänomene erkundet.
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Gerüstet mit dem neuen Wissen ging es im Anschluss - nun wieder in der Forscherwerkstat - daran, ein energetisch autarkes Modellhaus aufzubauen. Eine mittels Solarzellen betriebene Wasserpumpe förderte Wasser aus einem Tank in Solarkollektoren (und wieder zurück) zu pumpen, die das Wasser erwärmen sollten. Um die Wirksamkeit zu prüfen wurde ein Thermometer installiert dessen Wert in unregelmäßigen Zeitabständen abgelesen und notiert wurde. Am Ende konnte eine Erwärmung des Wassers um 25°C auf 50°C festgestellt werden.
mit Multi-Messgeräten konnten die Kinder tatsächlich eine Spannung messen, die aber leider nicht für den Betrieb einer Lampe reichte. Einen rößeren Wirkungsgrad erreichten die Kinder mit dem Nachbau einer Batterie analog der Versuche von